Werke, bei denen ich als Autorin mitgewirkt habe:

Werke, bei denen ich als Autorin mitgewirkt habe:

Heterotopie und Chronotopos
Monographie | Literaturwissenschaft

Elisa Garrett (Autorin)

Flexibler Einband | Paperback
84 Seiten, Neuhaus Verlag
ISBN 978-3-937294-14-8
22,- EUR (D)

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Heterotopie und Chronotopos

Franz Hessel bietet mit seiner »Pariser Romanze« (1920) einen monologischen Briefroman, der in der gesellschaftlichen Situation des Ersten Weltkriegs spielt. Neben der Kriegsdarstellung erfolgt die Erinnerungsschilderung der Pariser Vorkriegszeit. Die Stadt eröffnet sich als Topographie verschobener Raum- und Zeitebenen und bietet ein ungewöhnliches Konzept der modernen Großstadterfahrung im Kriegsgeschehen. Der vorliegende Band untersucht das Konzept der Großstadt unter literaturwissenschaftlichen Aspekten und ordnet es kultursoziologisch ein. In der Forschung wurde
Hessels Werk bisher verhältnismäßig gering betrachtet. Dieser Beitrag möchte dazu aufrufen, den Blick der Wissenschaft auch auf Schriftsteller und Werke abseits des Kanons zu richten.

Die Autorin

Elisa Garrett, M.A., geboren 1994 in Salzgitter-Bad, Literaturwissenschaftlerin und Lektorin, Lehrbeauftragte an der Universität Bayreuth. Laufende Monographie »Der pictorale Raum. Bildpoetik und Pictoralismus in der Biedermeierliteratur: Zugänge zum novellistischen Werk von Stifter, Grillparzer und Hebbel.« Forschungsschwerpunkte sind insbesondere literarische Werke ab 1800 und die interdisziplinäre Verknüpfung zwischen Literatur- und Kulturforschung.

Das geistige Straßburg
Passagen | Literaturen im europäischen Kontext 5

Hermann Gätje | Sikander Singh (Hrsg.)

Narr Francke Attempto
Softcover, 178 S.
Erscheinungsdatum: 20.04.2020
ISBN: 978-3772087035
69,90 € (inkl. MwSt.)

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Das geistige Straßburg im 18. und 19. Jahrhundert

Im Heiligen Römischen Reich bildete Straßburg ein wichtiges wirtschaftliches und kulturelles Zentrum, mit der Reformation erlangte die Buchherstellung Bedeutung. Die Besetzung der Stadt durch Frankreich im Jahr 1681 drängte den Einfluss reformatorischen Gedankenguts zurück. Denn obwohl weiterhin Religionsfreiheit bestand, verfolgten die französischen Könige eine Rekatholisierungspolitik. Dennoch bestand die renommierte, 1621 gegründete, lutherisch geprägte Universität fort. Nach der Revolution von 1789 wurde die Stadt zu einem Ort des Exils für deutsche Republikaner und oppositionelle Intellektuelle. Vor diesem Hintergrund leistet der Band einen Beitrag zu der Erforschung des geistigen Lebens in Straßburg im Spannungsfeld deutscher und französischer Kultur.

Aufgrund ihrer geografischen Lage und vor dem Hintergrund ihrer Geschichte existierten in Straßburg bis in das 19. Jahrhundert nebeneinander französische und deutsche Einflüsse, was nicht zuletzt im verbreiteten Gebrauch der deutschen Sprache dokumentiert wird. Diese kulturell interessante Parallelität divergenter kultureller Prägungen bestand bis zum Deutsch-Französischen Krieg: Im September 1870 wurde Straßburg von deutschen Truppen besetzt, 1871 zur Hauptstadt des deutschen Reichslandes Elsass-Lothringen. Mit dem vorläufigen Ende der beinahe zweihundertjährigen Herrschaft Frankreichs über die elsässische Metropole verschob sich auch der paritätische Einfluss beider Nationen auf das wissenschaftliche und kulturelle Leben der Stadt zugunsten einer Hegemonie des Wilhelminischen Reiches.

Das Königsparadigma
Königsparadigma | Essay & Diskurs III

Raluca Hergheligiu (Hrsg.)

Parthenon Verlag (2021)
Format: B5 17,6 x 25 cm
ISBN: 978-3-942994-21-7
29,80 € (inkl. MwSt.)

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Das Königsparadigma

Die Definition des Königs markierte im Laufe der Zeit eine Durchkreuzung von Paradigmen, das Zusammentreffen mehrerer Polarisierungsformen. Im Mittelalter diente der menschliche Körper als Ausgangspunkt einer ganzen Reihe metaphorischer Darstellungen, die mit dem Prinzip der Zentralisierung politischer Macht verbunden waren. Dieses Prinzip der politischen Zentralisierung wurde anhand des Hauptorgans des menschlichen Körpers, d.h. des Herzens, dargestellt: Herz des Königtums, Herz der Justiz, ebenfalls Herz der Zeit und des Gedächtnisses (eine Formel des römischen Rechtssystems, die in das kanonische Recht überging, erklärte den König als Inhaber der Gesetze in scrinio pectoris, d. h. im Kasten seines Herzens (Kantorowicz). Bei Foucault wird der König als gesalbter und damit sakraler Souverän dem Volk als Gegenpol gegenübergestellt. Der Philosoph Giorgio Agamben vergleicht die Figur des Königs mit seinem Konzept vom homo sacer. Beide stehen außerhalb der gesetzlichen Ordnung.

Der Sammelband stellt verschiedene Facetten des königlichen Imaginären zur Diskussion. Er reflektiert die Komplexität diskursiver und soziokultureller Konnotationen der königlichen Terminologie: Neben den soziokulturellen Betrachtungen königlicher Statussymbole und der Einsicht in die bedeutungsbeladenen Instrumentarien psychoanalytischer Interpretationen, welche das Referenzbild des Königs zum Ausgangspunkt einer komplex nuancierten Charakterologie machen, beleuchten die Beiträge das Königsmotiv vor dem Hintergrund der historischen Faktizität und der fiktionalen Darstellung.

Ästhetik im Vormärz
Forum Vormärz Forschung | Jahrbuch 2020, 26. Jg.

Norbert Otto Eke | Marta Famula (Hrsg.)

Aisthesis Verlag, 450 S.
ISBN: 978-38498-1728-2
45,00 € (inkl. MwSt.)

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Ästhetik im Vormärz

Nach wie vor ist die Geschichte der ästhetischen und auch der poetologischen Debatten in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, was ihre Breite und Heterogenität angeht, ein blinder Fleck der Forschung. Das überrascht angesichts der Dynamik der Verschiebungen innerhalb der Paradigmata des Schönen nach 1800, die der erstarkenden Bedeutung des Sehens im Horizont medialer Formerweiterungen ebenso Rechnung trägt wie der philosophischen Ausrichtung der Phänomenologie, der wachsenden Bedeutung der Psychologie und auch dem steigenden Einfluss von wissenschaftlichen Ordnungen auf die Künste.

Allenthalben verschaffen sich neue Konzepte des Schönen, der Kontinuität, der Brüchigkeit und der Kritik, des Verhältnisses von Idee und Realität, von Phänomen und System, von Erscheinung und Abstraktion Ausdruck und werden wiederum in Ästhetik ‚betrachtet‘ und eingeordnet. Das vorliegende Jahrbuch holt mit seinem Themenschwerpunkt die Komplexität dieser Entwicklung nicht ein, kann das auch im hier zur Verfügung stehenden Rahmen nicht. Es versteht sich als Impuls für notwendig weitere Forschungen.

Literatur im Unterricht
Literatur im Unterricht | 21. Jahrgang, Heft 1 (2020)

Jan Standke (Hrsg.)

Mit 9 Farbabbildungen
Perfect Paperback, 118 S.
Wissenschaftlicher Verlag Trier
Erscheinungsdatum: 17.04.2020
ISBN: 978-3868218626
18,00 € (inkl. MwSt.)

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Themenheft DDR

Auch 30 Jahre nach dem Mauerfall ist die Deutsche Demokratische Republik in Wissenschaft und Literatur, Journalismus und politischer Praxis sehr präsent. Vor allem den ästhetischen Medien kommt hierbei besondere Bedeutung zu: Romane, Spielfilme, TV-Serien oder Comics erzählen publikumswirksam vom Leben und Aufwachsen in der DDR, von politischer Steuerung, Kontrolle und Einschränkung, von den Spielräumen und Grenzen von Kunst und Kultur, vom individuellen Wunsch nach Freiheit und Flucht ebenso wie von den ‚Sicherheiten‘ des sozialistischen Kollektivs.

Das Themenheft der Zeitschrift Literatur im Unterricht soll einen Blick auf mediale Thematisierungen der DDR der letzten Jahre werfen, über Themen und Problemstellungen informieren, die in Texten und anderen Medien verhandelt werden sowie nach Perspektivverschiebungen der Autorinnen und Autoren fragen: Welche Veränderungen in den Sichtweisen auf die DDR haben sich in neueren Texten im Vergleich zur so genannten Wendeliteratur und anderen Formen des Erzählens über die DDR ergeben? Wie positionieren sich junge Autorinnen und Autoren zu einem Land, das bereits Jahre vor ihrer Geburt ‚verschwand‘, im Familiengedächtnis oder durch Feier-und Gedenktage aber noch immer höchst lebendig erscheint? Welches Wissen und welche (widerstreitenden) Einstellungen zur jüngeren deutschen Vergangenheit werden in diesem Zusammenhang vermittelt? Auf welche ästhetischen Verfahren der Darstellung wird zurückgegriffen? Und schließlich: Welcher Stellenwert kann und soll dem Erzählen über die DDR heutzutage im Literaturunterricht zukommen und welche Medien erscheinen in diesem Zusammenhang besonders geeignet?

Expressionismus (Berlin)
Expressionismus 08/2018

Kristin Eichhorn | Johannes S. Lorenzen (Hrsg.)

Softcover, 13,5 x 21 cm, 126 S.
22 Farb- u. 16 S/W-Abbildungen
Erscheinungsdatum: 28.11.2018
978-3-95808-161-1
14,00 € (inkl. MwSt.)
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Großstadt Berlin

Als Prototyp der modernen Großstadt ist Berlin häufig Gegenstand expressionistischer Kunst gewesen, sei es im Film, in der Literatur oder in der bildenden Kunst: Walther Ruttmanns Berlin. Die Sinfonie der Großstadt, Alfred Döblins Berlin Alexanderplatz sowie die Werke von Ernst Ludwig Kirchner oder George Grosz sind berühmte Beispiele für diese Tendenz. Außerdem zieht Berlin als Wohn- und Wirkungsort zahlreiche Künstler*innen an, die sich oft bewusst dort niederlassen und sich mit Gleichgesinnten vernetzen. So verlagerte bekanntlich die Brücke ihr Zentrum von Dresden nach Berlin. Im literarischen Bereich ist vor allem an das Neopathetische Cabaret bzw. den Neuen Club um Kurt Hiller zu erinnern. Hinzu kommt, dass für den Expressionismus wichtige Verlage wie S. Fischer, daneben aber auch Neugründungen (z. B. Heinrich F. S. Bachmair oder Die Schmiede) in Berlin ansässig waren und zentrale expressionistische Zeitschriften wie Der Sturm oder Die Aktion gleichfalls von Berlin ausgingen.

Das Heft geht diesem Phänomen aus verschiedenen Perspektiven nach. Die Beiträge beschäftigen sich exemplarisch mit der Darstellung Berlins im Werk einzelner Künstlerinnen und Künstler (Fritz Ascher, Kurt Kroner, Else Lasker-Schüler, Paul Gurk). Hinzu kommen Untersuchungen zur Darstellung Berlins in Film und Fotografie, zu expressionistischen Bauten in Berlin sowie zur belgischen Perspektive auf Berlin.

Expressionismus (Tod)
Expressionismus 12/2020

Kristin Eichhorn | Johannes S. Lorenzen (Hrsg.)

Softcover, 13,5 x 21 cm, 122 S.
10 Farb- u. 7 S/W-Abbildungen
Erscheinungsdatum: 23.11.2020
978-3-95808-319-6
18,00 €  (inkl. MwSt.)
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Tödliche Zeiten, lebendige Kunst

Nicht nur bedingt durch den Ersten Weltkrieg, sondern auch aus anderen biografischen Gründen findet sich im Expressionismus häufig der Fall eines frühen Tods der Künstler*innen. Doch auch in der Kunst und Literatur des Expressionismus ist der Tod ein wiederkehrendes Thema – sei es, dass Expressionist*innen ihren eigenen Tod als Möglichkeit behandeln, gescheiterte Suizidversuche künstlerisch fruchtbar machen oder sich angesichts von Krieg und Straßenkämpfen mit dem Tod beschäftigen. Daneben gibt es ebenso Aktualisierungen von Motivtraditionen, wie z.B. des Salome-Stoffs.

Freilich ist die häufig bemerkte ‚Todessehnsucht‘ der Expressionist*innen etwas, das sie mit den Künstler*innen der Jahrhundertwendezeit gemeinsam haben – was umso mehr die Frage nach Unterschieden in der Thematisierung und ästhetischen Strategien provoziert. Hinzu kommt, dass die Todesthematik im Expressionismus nicht selten an Gewalt geknüpft ist: Gewaltverbrechen – gerade zwischen den Geschlechtern – sind ebenso ein häufiges Motiv wie die (idealisierte) Auseinandersetzung mit Kriegsgräueln. Allerdings setzen sich die Werke durchaus auch mit traditionellen und religiösen Todesvorstellungen wie dem Totentanz auseinander.

Das zwölfte Heft von Expressionismus zeichnet die expressionistische Beschäftigung mit dem Tod anhand von Fallbeispielen vor allem aus der bildenden Kunst und der Literatur nach. Damit werden einerseits bekannte Werke neu perspektiviert, andererseits neue Schlaglichter auf eher vergessene Künstler*innen geworfen.

Provinz in der Gegenwartsliteratur
Provinz in der Gegenwartsliteratur

Goran Lovric (Hrsg.)

Peter Lang, Hardcover, 300 S.
Erscheinungsdatum: 28.10.2021
978-3-631-85587-4
59,95 €  (inkl. MwSt.)
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Provinz in der Gegenwartsliteratur

Der Sammelband versammelt Beiträge zum Thema Provinz in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur seit der Jahrtausendwende. Die Autoren analysieren die Gestaltungsweise von nationalen und globalen Phänomenen in Regional-, Dorf- und Provinzromanen. Die Provinz und das Ländliche erscheinen häufig als Mikrokosmos, in dem sich neben dorfspezifischen Motiven wie Urbanisierung und Landflucht auch allgemeine gesellschaftliche Probleme wie Stadtflucht, Vergangenheitsbewältigung, Globalisierung und Migration widerspiegeln.

Die zeitgenössische Provinzliteratur zeichnet sich demnach durch eine Vermischung von urbanen und ruralen Narrativen aus. Zahlreiche Debütromane junger Autorinnen und Autoren bestätigen zudem die stetige Erneuerung und anhaltende Aktualität der Gattung.

Goran Lovrić ist Professor für deutsche Literatur an der Germanistikabteilung der Universität Zadar, Kroatien. Er promovierte mit einer Arbeit über Erzählen und Erzähler im österreichischen Heimat- und Anti-Heimatroman.

Studia austriaca
Studia austriaca | Vol. 28 (2020)

Fausto Cercignani (Hrsg.)

Online-Zeitschrift
Erscheinungsdatum: 28.04.2020
Università degli Studi di Milano
e-ISSN 2385-2925

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Studia austriaca XXVIII

“Studia austriaca” (e-ISSN 2385-2925) is an international journal devoted to the study of Austrian culture and literature. It is published annually, in the spring, as an online, open access, peer-reviewed journal hosted by Università degli Studi di Milano under Open Journal Systems (OJS).

Editorial Board:

Achim Aurnhammer, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
Cornelia Blasberg, Westfälische Wilhelms-Universität Münster
Alberto Destro, Università degli Studi di Bologna
Konstanze Fliedl, Universität Wien
Sylvie Le Moël, Université Paris-Sorbonne
Hubert Lengauer, Universität Klagenfurt
David S. Luft, Oregon State University
Patrizia C. McBride, Cornell University
Marisa Siguan, Universitat de Barcelona
Ronald Speirs, University of Birmingham

Former Members of the Editorial Board:
Marie-Thérèse Mourey, Université Paris-Sorbonne

Germanica
Germanica 64 | 2E TRIMESTRE 2019

Carola Hähnel-Mesnard (Hrsg.)

Flexibler Einband | Paperback
Erscheinungsdatum: 26.06.2019
Université de Lille
ISBN 978-2-913857-42-1

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Formes poétiques du XXIe siècle

Die Zeitschrift Germanica möchte den jüngsten literarischen Produktionen im Bereich der deutschsprachigen Lyrik einen Band widmen und damit einem Desiderat der Forschung begegnen, die sich insgesamt stärker auf Prosa und Theater der Gegenwart konzentriert als auf die unterschiedlichen Formen aktueller Lyrik. Darin spiegelt die Forschungsliteratur den marginalen Status wider, den die Lyrik selbst im literarischen Feld einnimmt, das seit langem von einem Buchmarkt dominiert wird, der romaneske Formen bevorzugt.

Paradoxerweise wird aber gerade die Lyrik im Feuilleton der wichtigsten deutschsprachigen Zeitungen und Magazine immer wieder besonders gewürdigt. Unlängst forderte Felix Philipp Ingold „Gedichte für alle“ und hob die Vorzüge der Lyrik in unserer schnelllebigen Zeit hervor – ein Gedicht sei ein vollständiges Kunstwerk, das man in kurzer Zeit und überall lesen kann. Beispiele für ein Interesse des Feuilletons an der Lyrik gäbe es noch viele, was nicht nur von einem Engagement der Journalisten für die Sache der Lyrik zeugt, sondern vor allem vom Umfang der gegenwärtigen Lyrikproduktion, obwohl sich ihr Anteil am Buchmarkt auf lediglich 1 % beschränkt. Ziel dieses Bandes ist es, noch wenig oder nur in Insiderkreisen bekannte lyrische Stimmen vorzustellen und gleichzeitig die gegenwärtige Entwicklung von Lyrikern und Lyrikerinnen mit einer stärkeren Medienpräsenz zu verfolgen.

Schriftstücke
Schriftstücke | Beiträge zu Philosophie und Literaturwissenschaft 3
Michael Neecke | Rainer Barbey (Hrsg.)
Hardcover, 284 Seiten
Parodos Verlag
ISBN: 978-3-96824-003-9
45,00 € (inkl. MwSt.)
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Musik, Melancholie und Tod

Die Buchreihe „Schriftstücke. Beiträge zu Philosophie und Literaturwissenschaft“ bietet ein Forum sowohl für jüngere als auch für renommierte Wissenschaftler aus beiden Disziplinen. Die Texte widmen sich dem Verhältnis von Philosophie und Literatur in den vielfältigsten Formen. Dabei geht es z.B. um das historische Verhältnis von Philosophie und Literatur, den literarischen Charakter von Philosophie und den philosophischen Gehalt literarischer Texte. Das Jahrbuch möchte ein Ort sein, an dem sich verschiedene Stile und Perspektiven des wissenschaftlichen Argumentierens zwanglos begegnen können. Eine organische Einheit soll sich aus den Beiträgen selbst ergeben, die durch ihre Offenheit für das Fachinteresse aus beiden disziplinären Bereichen gekennzeichnet sind.